In einem Standard-Leichtkransystem sind Brücke und Hebezeug in unter der Decke montierten Schienen eingehängt. Diese Konstruktion benötigt in der Regel über 100 cm Platz zwischen dem oberen Schienenrand bis zum Haken – ideal für die meisten Installationen.
Wenn die Raumhöhe begrenzt ist oder eine maximale Hubhöhe erforderlich wird, ist ein Niedrigbau-Leichtkran die perfekte Lösung. Er ist so konzipiert, dass er den benötigten Platz nach oben minimiert und gleichzeitig die Hubleistung maximiert, wodurch die verfügbare Höhe im Raum optimal genutzt wird.
Durch die angehobene Positon der Brücke zwischen den Schienen und das Einhängen des Kettenzugs zwischen den Brückenträgern erreichen Niedrigbau-Leichtkrane eine maximale Hubhöhe, ohne dabei die Sicherheit oder den Bedienkomfort zu beeinträchtigen.
Erikkila entwickelte bereits 1978 die ersten Niedrigbau-Leichtkranlösungen und setzt bis heute Maßstäbe für kompakte und effiziente Hebelösungen in Bereichen mit geringer Bauhöhe.